Continuous Quality – Grundlagen guter Software-Entwicklung

Bild der Artikelserie Continuous-Quality

In meiner neuen Artikelserie widme ich mich der Qualität von Software – um genau zu sein, der kontinuierlichen Qualitätssteigerung in bestehenden und neuen Softwareprojekten als Grundlage guter Software-Entwicklung zusammengefasst unter Continuous Quality. Die einzelnen Artikel werden im monatlichen Turnus erscheinen und unter anderem eine allgemeine Einführung zu Qualität, deren Definition, Messbarkeit, sowie die Entstehungsgeschichte qualitätssichernder Methode umfassen. Ich zeige aus einer Vielzahl alltäglicher Situationen diejenigen auf, in denen sich qualitative Standards unkompliziert etablieren und im Sinne einer höheren Qualität der Software fortlaufend anwenden lassen.

Ich fokussiere dabei stets die Wechselwirkung zwischen dem Individuum und Prozessen zur Qualitätssicherung. Zusätzlich werde ich verdeutlichen, aus welchen Gründen eine gute Qualitätssicherung, gestützt durch die richtigen Prozesse, für das Produzieren qualitativ hochwertiger Software so wichtig ist. Es werden leicht adaptierbare Module beleuchtet, die in einen individuellen Qualitätskreis überführt werden können. Bei der Auswahl der verwendeten Module liegt mein Fokus auf der leichten Erweiterbarkeit des Qualitätskreises. Dadurch kann die Einstiegshürde für Projekte jeglicher Größe zeitgleich gering gehalten werden. Zu den verwendeten Quellen zählen Veröffentlichungen von Fowler, Beck und einigen Weiteren Größen der Software-Entwicklung. So bediene ich mich Methodiken wie z. B. dem Chaos- oder Pfadfinderprinzip, oder Prozessen wie Continuous-Integration und Continuous-Delivery. Aber auch aktuelle Studien aus Psychologie & Soziologie wie z. B. kollektive Intelligenz bis hin zu immer wiederkehrenden Schritten, die ein Gehirn irgendwann in das Unterbewusstsein übernimmt, sodass diese Aufgaben automatisiert durchgeführt werden finden Anwendung. Wusstest du schon, dass es wirklich darauf ankommt, wie ein Buchstabe in den Kopf kommt?

Das Ziel der Serie ist es, ein allgemeines Verständnis für Qualität sowie deren Management in Softwareprojekten zu vermitteln und zugleich erprobte Wege & Werkzeuge zur Zielerreichung aufzuzeigen. Außerdem wird verdeutlicht, weshalb Qualität nicht etwas ist, das im Nachhinein eingebaut werden kann. Mit dieser Serie richte ich mich primär an diejenigen, die für das Qualitätsmanagement ihrer Softwareprojekte noch kein funktionierendes Konzept einsetzen und diejenigen, die Schwierigkeiten haben, den Sinn der Qualitätssicherung in Softwareprojekten zu verdeutlichen.

Mit zunehmender Berufserfahrung und Einsatz in unterschiedlichsten Unternehmensstrukturen habe ich die persönliche Erfahrung gemacht, dass Theorie & Praxis der Qualitätssicherung nicht selten voneinander abweichen. Nicht selten hätte ich mir bei der Einführung einzelner Module mehr Praxisbeispiele und Erfahrungsberichte gewünscht oder eine Empfehlung zur Priorisierung nach Kosten/Nutzen-Aufstellung. Alle Teile dieser Serie sind Kapitel meines Buchprojektes, welche ich aus zeitlichen Gründen nun frei veröffentliche. Falls ich dein Interesse für die Serie geweckt haben sollte, empfehle ich dir einfach den RSS2-, Atom-Feed zu abonnieren oder mir bei Twitter zu folgen – denn in Kürze erscheint schon Teil 1 „Was ist eigentlich Qualität?“.

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Continuous Quality - Grundlagen guter Software-Eentwicklung
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In dieser Artikelserie widme ich mich der Qualität von Software – um genauer zu sein, der kontinuierlichen Qualitätssteigerung in bestehenden und neuen Softwareprojekten als Grundlage guter Software-Entwicklung zusammengefasst unter Continuous Quality. Diese Serie beleuchtet eine Vielzahl der bekannten Situationen, in denen sich qualitative Standards etablieren und fortlaufend anwenden lassen.
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